Urlaub im Bayerischen Wald













Sehenswürdigkeiten im Teisnachtal

Burgen - Kirchen - Kapellen

Burganlage Altnußberg

In Altnußberg befindet sich die größte und älteste Burganlage des Bayerischen Waldes. Sie wurde nach einem 500-jährigen Dornröschenschlaf von 1983 bis 1999 ausgegraben und archäologisch erfasst. Der Stammsitz der Adelsfamilie der Nußberger ist im 12. Jahrhundert erbaut, und wurde im Jahr 1469 beim Böckleraufstand geschleift. Der als Aussichtsturm wiedererrichtete Bergfried bietet einen herrlichen Panoramablick über die Berge des mittleren Bayer. Waldes.
Die Burg kann jederzeit besucht werden, Führungen, auch durch das angeschlossene Burgmuseum, gibt es von Mai bis Oktober jeden Donnerstag um 16.00 Uhr

Burgruine Altnußberg im Teisnachtal
Burgruine Linden im Teisnachtal

Burgruine Linden

aus dem 12. Jahrhundert. Die Burgruine befindet sich in Privatbesitz, kann jedoch von außen besichtigt werden. In Linden befand sich im 16. Jahrhundert die einzige Weißbierbrauerei des Bayerischen Waldes.

Kirche in Geiersthal

in Geiersthal befand sich die Kirche der Urpfarrei Geiersthal, erstmals 1209 in den Urkunden erwähnt. Vom spätgotischen Bau steht nur noch der Chor. Die Sakristeitüre stammt aus dem 14. Jahrhundert.
Kirche in Geiersthal
Waldkapelle in Steinzen

Waldkapelle Steinzen

Der Bau der Kapelle geht auf ein Gelöbnis aus dem 18. Jahrhundert zurück. Zur Kapelle führt ein Kreuzweg mit Hinterglasbildern.

Hofbei- Kapelle

Privatkapelle, errichtet am historischen Waldpfad von Deggendorf ins Zellertal, der um die Jahrtausendwende entstanden ist
Hofbeikapelle im Teisnachtal

Die Kirche der ehemaligen Zisterzienserabtei Gotteszell

Herausragender Mittelpunkt des 1286 gegründeten Klosterortes ist seine ursprünglich im frühgotischen Baustil errichtete, 1339 fertiggestellte und der Hl. Mutter Anna geweihten Kirche. Ein Brand vernichtete 1629 die Urkirche und fast das gesamte Kloster. Wohl noch farbenprächtiger als sie sich uns jetzt zeigt, wurde die Kirche erneuert. Mehrere Baustile vereint das Gotteshaus heute: Romanisch im Grundriss, gotisch zum Teil die äußere Gestaltung, Chorfenster und Gewölbe, Barock und Rokoko in der Innenausstattung. Neben Hochaltar, Kanzel, Apostelkapelle und den Fresken im Mittelschiff hält den Blickfang gefangen der vordere und hintere Teil der Kirche. In der Apsis über dem großen Mönchschor erfüllt den Raum das gewaltige Fresko "Mariä Himmelfahrt" von Cosmos Damian Asam.
An der Rückwand erhebt sich die von Professor Günther Kaunzinger (Würzburg) konzipierte und von Thomas Jann (Alkofen) 1999 erbaute viermanualige Orgel, die in absehbarer Zeit noch durch ein Fernwerk an den Seitenwänden des vorderen Mönchschors ergänzt werden soll.

Kirche in Gotteszell

Das als Konzertorgel disponierte Instrument und die hervorragende Akustik des Kirchenraumes waren Anlass, zu einer ständigen Einrichtung, nämlich der regelmäßigen "Konzerte internationalen Interpreten", die schon viele namhafte Organisten aus aller Welt nach Gotteszell gelockt haben.
Osterbrünnl bei Ruhmannsfelden

Osterbrünnl bei Ruhmannsfelden

Wallfahrtskirche seit 1816, Votivgaben aus 2 Jahrhunderten

Lourdeskapelle und Kalvarienberganlage in Gotteszell

mit Kreuzwegstationen
Lourdeskapelle in Kotteszell
Kapelle im Teisnachtal
Prächtige Kirchen im Teisnachtal
Sehenswertes im Bayerwald
Patersdorf
Das Gotteshaus wurde vermutlich im 9. Jahrhundert errichtet. Der Patron St. Martin von Tours
weist auf diese Zeit hin. Von ihm erzählen das Altarbild, die Mantelteilung im Altarraum, die
Heilung eines Blinden und eines Besessenen und Martins Sterbestunde. Erst am 30.04.1393
findet man in einer Verkaufsurkunde: Das "Lehen zu Teisnach dem lieben St. Martin" verkauft. mehr Infos...
Kirche Patersdorf


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